Parabene in Kosmetikprodukten

Ein Beitrag von Hexe Steffi
14 July 2020

Neue Erkenntnisse aus einer Langzeit-Mutter-Kind-Studie zum Thema Parabene in Kosmetika.

Seit über 80 Jahren werden Parabene als Konservierungsstoffe in Kosmetika (aber auch in Arznei- und Lebensmitteln) eingesetzt. Du findest sie meistens in Lippenstiften, Lotionen, Cremes und Sonnenschutzmitteln. Parabene werden aus Erdöl gewonnen und wirken nachgewiesen im Körper östrogenartig. Genau aus diesen zwei Gründen ist die Verwendung von Parabenen sehr umstritten. 

Doch nun entdeckten Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig, dass es Folgen für das Gewicht des Fötus im Mutterleib haben kann, wenn schwangere Frauen parabenhaltige Kosmetikartikel verwenden. Die Forscher fanden im Fötus eine Vorstufe des Hormons, dass das Sättigungsgefühl reguliert. Und zwar genau bei den Müttern, deren Parabengehalt im Urin erhöht war. Das hat lt. den Forschern vor allem bei den Mädchen langfristige Folgen, denn diese neigen bis zu einem Alter von 8 Jahren dann deutlich häufiger zu Übergewicht. 

Aus diesem Grund empfehlen Forscher den schwangeren Frauen, besser auf parabenhaltige Kosmetikprodukte zu verzichten. 

Wie Du Parabene in Kosmetikprodukten erkennen kannst...

Das ist wirklich ganz einfach, denn diese Inhaltsstoffe enden IMMER mit ...paraben. Z.B.: Methylparaben, Ethylparaben, Propylparaben, Butylparaben usw. 

 

Wir verwenden keinerlei Parabene in unseren Naturkosmetikprodukten. Da kannst Du Dir immer ganz sicher sein.