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BIO-Wacholderbeeren-30g1188
BIO Hexenkräuter aus dem Kräutergarten: Wacholderbeeren
Vegan
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BIO Wacholderbeeren

Juniperus communis

ganze Früchte, schonend getrocknet aus kontrollierter Wildsammlung

Geschlecht des Wacholders: männlich

dem Planeten zugeordnet: Sonne und Saturn

dem Element zugeordnet: Feuer

Magische Kräfte: Schützend, heilend, zurückbringend, abwehrend, stark reinigend

 

- fruchtiges, krautiges Aroma, fast bittersüß

- darf in der gut sortierten Küche nicht fehlen

- auch als Tee zu empfehlen

- von Hand sortierte Beeren

 

Wer gerne selbst seine Wacholderbeeren sammeln möchte, tut dies am Besten Ende Juli bei Sonnenaufgang. Energetischer werden die Beeren sein, wenn Du sie zur Wintersonnenwende oder während der Rauhnächte erntest. 

Baden mit Wacholderbeeren

Wir kennen Erfolge gegen Arthritis, wenn so ein Bad genossen wurde. Für so ein Bad nimmst Du Dir eine gute Hand voll Wacholderbeeren und kochst diese rund eine Stunde in zwei Liter Wasser. Anschließend filtern und das Wacholderbeerenwasser in die Badewanne geben. 

Teezubereitung

3 zerstoßene Wacholderbeeren (das geht gut in einem Mörser) mit 150ml kochendem Wasser übergießen. Mindestens 10 Minuten ziehen lassen. Abfiltern und evtl. mit etwas Honig genießen. Dieser Tee kann bei Verdauungsproblemen und bei Konzentrationsschwäche helfen.

Magische Räucherung

Wenn Du Böses abwehren möchtest, ist die Räucherung mit Wacholder genau richtig. 

Aber auch verirrte Seelen finden durch den Rauch ihren Weg ins Licht. Besonders zu den Rauhnächten eigent sich das Räuchern mit Wacholder. In dieser Zeit wirkt der aufsteigende Rauch sehr intensiv und wehrt alles Schlechte ab.

Der Duft ist warm-harzig und reinigt die einzelnen Räume eines Hauses. Ganz egal ob Du dabei negative Energien loswerden möchtest oder Krankheiten. Wir von Steffis Hexenküche gehen gerne mit einer Wacholder-Räucherung hinüber in das neue Jahr. 

Altes Wacholder-Wissen

Früher wurde ein Wacholderbaum gerne rechts neben die Haustür gepflanzt, um vor Einbruch, Verhexung oder üble Nachrede zu schützen. Einige Wacholderzweige über die Haustür gehängt, tat es aber auch.

Böse Menschen konnten die Haustür nicht durchschreiten, wenn sich getrocknete Wacholderbeeren unter der Türschwelle befanden. 

Im Wacholder leben unsere Ahnen weiter. So kennzeichnet der Wacholderbaum den Eingang in die Unterwelt. 

In Norddeutschland war es wohl lange Tradition, beim Neubau eines Hauses einen Wacholderstrauch direkt unter dem Grundstein zu vergraben. Das schützte das Haus und die darin Lebenden vor bösen Geistern.

 

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