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RB-Zauberzeder1350
Räucherbündel - Kräuterbündel - Beifuß, Wacholder, Zeder
Vegan
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Räucherbündel - verschiedene Sorten

Das Sammeln und Trocknen von Pflanzen hat schon eine unglaublich lange Tradition. Selbst das Binden zu Räucherbündeln und das anschließende Verräuchern gehört zu den ältesten Riten der Menschheit. Oft taten die Menschen das aus medizinischen Gründen - aus einem Urwissen heraus. Aber auch heute schätzen wir die wohltuende Wirkung des Räucherns, besonders dann, wenn wir das passende Räucherwerk dazu haben. 

Aber auch die Qualität ist sehr wichtig. Die Pflanzen müssen absolut unbehandelt sein und dürfen nicht geerntet werden, wenn sie nah an einer befahrenen Straße oder Feldern stehen, wo gespritzt wird. 

Unsere Räucherbündel sind bewusst sortenrein gebunden worden. Die Pflanzen stammen aus Wildsammlungen aus unseren eigenen Gärten oder aus Nord- und Südamerika (Zeder). 

Anwendung

Da das Verräuchern von Räucherbündeln sehr rauchintensiv ist, führen wir diese Rituale bevorzugt in der Natur durch. Da unsere Räucherbündel eine stattliche Größe haben, kannst Du sie wunderbar mehrfach verwenden. 

Entzünde den Kräuterbüschel einfach mit einem Streichholz oder Feuerzeug. Wenn der Rauch nachlässt wiederholst Du das einfach. 

Wenn Du mit dem Räuchern aufhören möchtest, steckst Du die entzündete Stelle einfach in ein Gefäß mit Sand o. ä. 

Du kannst natürlich auch immer etwas von der Spitze des Räucherbündels abschneiden und dieses Kraut dann direkt auf die glühende Kohle oder auf ein Räuchersieb geben. Da hast Du verschiedene Möglichkeiten.

Und hier findest Du die unterschiedlichen Sorten:

Zauberzeder

Die Zauberzeder wurde schon in der Sumererzeit (2.750 - 2.350 v. Chr.) als Räucherpflanze sehr geschätzt. Die Menschen liebten ihren Duft und ihre Kraft. Schließlich wurde die Zeder als heiliger Baum verehrt. Die majestätische Zeder war und ist noch heute ein Baum der Kraft, der Magie, des Lebens und der Unsterblichkeit. Aus diesen Gründen wurde sie bei Opfergaben, beim Heilen und Reinigen verräuchert. Die Menschen hofften, umgeben vom Rauch der Zauberzeder, die Lebensenergie des Baumes auf sich übergehen zu lassen. 

Das getrocknete Kraut der Zeder wirkt stärkend und klärend. Es ist eine der ältesten Schutzpflanzen überhaupt. Getrocknet wie auch verräuchert duftet sie nur sanft, dafür aber sehr angenehm. Wir beschreiben den Duft waldig-frisch und irgendwie würzig.  Doch man wundert sich stets über ihre Kraft. Dein Geist wird klar, Du verstehst plötzlich alles und gewinnst dadurch neues Selbstvertrauen. Die nordamerikanische Weihrauchzeder (Calocedrus decurrens) ist leicht an ihrem säulenartigen Wuchs (bis zu 40 Meter hoch) zu erkennen. Die Rinde hat eine auffallend orange Farbe. 
Länge ca. 23 cm und der Ø ca. 4 cm / ca. 70g

Wacholder

Der Wacholder ist ebenso wie die Zeder ein heiliger Baum. Ihm werden magische Kräfte zugeschrieben, die auch ihn als Lebens- und Schutzbaum ehren. Beim Räuchern mit Wacholder werden besonders krankmachende Energien verbannt und aufgelöst. In alten Schriften kann man oft diesen Spruch finden: ...wo es nach Wacholder riecht, hält sich der Teufel nicht auf...

In einem alten Kräuterbuch aus dem 19. Jahrhundert wird beschrieben, dass schmerzende Körperstellen in den Rauch gehalten wurden um Linderung zu erfahren. Aber auch heute hängt man ein Tuch in den Rauch um dieses später dann auf die entsprechende Körperstelle zu legen. 

Wacholder-Räucherungen sind aber besonders bekannt als Schutzräucherung gegen Ansteckungen jeder Art. Davon halten wir heute noch sehr viel und wenden es auch an. 

Menschen und auch die Umgebung kann mit einer Wacholder-Räucherung mit neuer Lebensenergie aufgeladen werden. Unsere Achtsamkeit wird gestärkt, wir werden wach und munter. 

Länge ca. 23 cm und der Ø ca. 4 cm / ca. 80g

Beifuß

Erinnere dich, Beifuß, was du verkündetest,

was du anordnetest in feierlicher Kundgebung.

Una heißest du, das älteste der Kräuter;

du hast Macht gegen drei

und gegen dreißig,

du hast Macht gegen Gift und Ansteckung,

du hast Macht über das Übel, das über das Land dahinfährt.

(ein Teil des angelsächsischen Zaubersegens)

Dieser Zaubersegen zeigt uns sehr deutlich, wie mächtig und wichtig der Beifuß schon damals für die Menschen war. Und noch heute verwenden wir ihn bei Räucherungen, wenn wir vor schwierigen Entscheidungen stehen. Die Beifuß-Räucherung kann helfen, das Alte zurückzulassen und nach vorne zu schauen. Weiter hat der Rauch eine wärmende, entspannende und beruhigende Wirkung. Ein guter Schlaf ist danach garantiert! Und ganz gleich, ob man krank an Körper oder Seele ist, vermag eine Beifuß-Räucherung die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Beifuß-Räucherungen werden besonders gerne zur Sonnenwende vollzogen. 

Länge ca. 20 cm und der Ø ca. 4 cm / ca. 15g

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